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WS FiBu Finanzbuchhaltung
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Buchhaltungsprogramm auf der Basis von Microsoft Excel in den
Versionen 2000, 2002(XP) und 2003. Das Programm funktioniert mit Makros, das
heisst
Makros müssen in Excel zugelassen sein (Makrosicherheit
Mittel oder Niedrig - Einstellung unter "Extras" , "Optionen",
"Sicherheit", "Makrosicherheit").
Die Buchhaltungssoftware ermöglicht die Verwendung gleicher
Konten (Kasse, Lohnkonto, Sparkonten, Inventar usw.) für
Geschäft und Privat indem diese Bereiche nachträglich getrennt
werden.
Das Programm eignet sich für Landwirtschaft,
Kleingewerbe, Familien und Private mit Nebenerwerb.
Einschränkungen: Das Programm ist nicht
speziell für die Abrechnung der Mehrwertsteuer eingerichtet.
Auch bin ich als Autor Landwirt und nicht Buchhaltungsexperte,
die Software erhebt deshalb keinen Anspruch auf absolute
Professionalität, Fehlerfreiheit oder Vollständigkeit.
Die Buchhaltung kontrolliert die Einhaltung von Budgets und ermöglicht die Analyse von Ein- und Ausgaben nach
Kategorien und Kategoriengruppen. Das Programm erstellt auf Wunsch
Buchungsauszüge,
Grafiken, Bilanzen und einen Abschluss.
Bereiche in denen eine Benutzereingabe möglich ist sind gelb
eingefärbt. Violette Bereiche enthalten Formeln, können aber
unter Umständen überschrieben werden. Weisse Bereiche sind
gesperrt. Zum Ausdrucken können die Farbmarkierungen
zwischenzeitlich ausgeschaltet werden.
Die Bedienung erfolgt über eine eigene Symbolleiste. |
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Die ganze
Finanzbuchhaltung besteht aus einer Excel Arbeitsmappe mit 20
Arbeitsblättern: |
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- Blatt "Kat. I" definiert
in den gelben Bereichen die Ausgabenkategorien und
Gruppen (maximal zehn, abgekürzt mit A-K). Die Währung für
die ganze Buchhaltung kann hier angegeben werden.
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- Blatt "Kat. II" zeigt
Monats- und Jahreszusammenstellungen der
Einnahmen- und Ausgabenkategorien an.
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- Die zwölf Blätter "Jan." bis
"Dez." sind der eigentliche
Kern der Buchhaltung. Sie enthalten die einzelnen
Buchungssätze mit der Zuteilung zu den Kategorien (Art der
Ein- oder Ausgaben) und Konten (Kasse, Lohnkonto,
Sparkonten, Inventar, usw.).
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- Das Blatt "Auszug" dient
der Buchhaltungsanalyse. Sie möchten zum Beispiel wissen,
wieviel Geld Sie im 1. Quartal des Jahres für die Gesundheit
Ihrer Familie ausgegeben haben. Hier wird ein entsprechender
Auszug der passenden Buchungen erstellt. Auf Wunsch kann
dieser anschliessend noch nach weiteren Kriterien gefiltert
werden.
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- Das Blatt "Statistik"
zeichnet eine Kurve der Eigenkapitalentwicklung. Der
Zeitraum ist von 12 Monaten bis 10 Jahre frei wählbar. Auf
einen Blick ist so der finanzielle Erfolg oder Misserfolg
Ihrer Tätigkeiten sichtbar. Der Trend der Kurve sollte
längerfristig hoffentlich nach oben zeigen!
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- Das Blatt
"Bilanz" erstellt automatisch
zu einem gewünschten Zeitpunkt (Monatsende oder Jahresende)
die
Bilanz aufgrund der von Ihnen zugeteilten Konten und berechnet
die aktuelle Bilanzsumme und die Eigenkapitalquote.
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- Das Blatt
"Journal" ermöglicht eigene
Notizen und nähere Beschreibungen zu einzelnen besonderen
Buchungsvorgängen im Jahresverlauf.
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- Mit dem Blatt "Trennung"
beginnt der Buchhaltungsabschluss. Hier wird quer durch alle
Konten hindurch Geschäftliches von Privatem getrennt.
Voraussetzung dafür ist, dass Sie vorgängig mit der
entsprechenden Befehlsschaltfläche alle Ihre Konten zur
Trennung hinzugefügt haben (es sind maximal 30 möglich) und
die Grenze zwischen geschäftlichen und privaten Kategorien
definiert ist. Zweck dieser Übung ist die Ermittlung des
Geschäftseinkommens zum Eintrag in die Steuererklärung.
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- Auf dem Blatt
"Steuerabschluss" werden noch
letzte Verschiebungen zwischen Geschäft und Privat vorgenommen.
Wurde zum Beispiel das Auto als private Kostenkategorie geführt,
obwohl auch für den Betrieb im Einsatz, wird hier ein Teil der
Kosten noch umgeteilt. Für die Angabe von Details dazu und auch
für die Erfassung des Inventars zu Beginn und Ende des
Rechnungsjahres empfiehlt sich die Verwendung separater
Aufzeichnungen oder Hilfsformulare.
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Und noch
ein wichtiger Hinweis zum Schluss:
Das Abenteuer Buchhaltung muss nicht unbedingt bis zum
"bitteren Ende", sprich dem Abschluss, auf eigene Faust
durchgespielt werden.
Es reicht die Kategorien zu definieren, auf dem Blatt Januar die
benötigten Konten zu eröffnen und anschliessend die
Monatsblätter auszufüllen um sehr aussagekräftige Informationen über
die eigenen finanziellen Verhältnisse zu erlangen. Falls dann immer
noch ein Abschluss erwünscht ist, können die gemachten
Aufzeichnungen auch einem
Profi (Treuhänder, Steuerexperte usw.) übergeben werden. |
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ab 15. März 2012 |
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